275 Jahre Elisabethinen Linz – Buchpräsentation und Ausstellungseröffnung

Am 29. April 2022 fand ein auf drei Jahre angelegtes Forschungsprojekt zur Geschichte der Elisabethinen Linz mit der Präsentation des entstandenen Buches und der Eröffnung der ebenfalls von rubicom konzipierten Ausstellung seinen krönenden Abschluss.

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Fotos: Johannes Gstöttenmayer

Exakt am 260. Todestag der Stifterin des Linzer Elisabethinenklosters, Ernestine von Sternegg, fand der Festakt im Festsaal der Elisabethinen statt. Die Schauspielerin Katharina Hofmann vom Landestheater Linz las ausgewählte Passagen aus der Publikation, die einen lebendigen Eindruck von der Vielfältigkeit der Elisabethinischen Geschichte vermittelten.

Zamir Kabo spielte auf dem Klavier Auszüge aus der „Elisabethana – Ein Concerto grosso des Herzens“, einem Orchesterwerk von Franz Xaver Frenzel, das jener für das Jubiläum komponiert hat, und das in naher Zukunft uraufgeführt werden wird.

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Fotos: Lisa Edi

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Foto: Lisa Edi

Dank der vielen erhaltenen Originalquellen im Archiv der Elisabethinen war es möglich, faktenreich und atmosphärisch dicht in die jeweilige Zeit einzutauchen und die Geschichte der Elisabethinen in der rund 400 Seiten starken Publikation zum Sprechen zu bringen. Das Buch ist Ordens- und Medizingeschichte, österreichische und regionale Sozialgeschichte in einem. Tief historische Protagonisten und Protagonistinnen sprechen dank der Zitate aus Dokumenten zu uns, zeitgenössische Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter des Hauses waren zu Gesprächen bereit.

Im Zusammenspiel mit dem Buch vermitteln die Ausstellung sowie eine im Foyer des Krankenhauses installierte Medienstation den Geist und den Anspruch, der sich durch die 275-jährige Geschichte der Elisabethinen Linz zieht.

Wir freuen uns, dass wir Teil dieser spannenden Entdeckungsreise sein durften.

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Mag. Michael Etlinger (Leiter Marketing & Unternehmenskommunikation), Agnes Retschitzegger (Leiterin Werte- und Kulturarbeit, Kulturtreffpunkt „Ort der Begegnung“), Generaloberin Sr. M. Barbara Lehner, Mag.a Verena Hahn-Oberthaler, Katharina Hofmann, Dr. Gerhard Obermüller, Franz Xaver Frenzel und Zamir Kabo (v. l. n. r.). Foto: Johannes Gstöttenmayer