275 Jahre Elisabethinen in Linz

Im Juli 1745 machte sich Ernestine von Sternegg von Wien nach Linz auf. Hier wollte sie mit ihren Mitschwestern ein Elisabethinen-Kloster mit angeschlossenem Krankenhaus errichten. Dies war der Beginn einer grandiosen Erfolgsgeschichte. Die Aufarbeitung der spannenden 275-jährigen Geschichte des Linzer Konvents und seines Krankenhauses legten die Elisabethinen nun in die Hände von rubicom.

Den ersten Schritt im großangelegten Projekt stellte der Aufbau eines Archivs dar. Vorhandenes Schriftgut und Bildzeugnisse wurden dabei strukturiert, in einem Findbuch vermerkt und abschließend verpackt. Dieser Teil des Projekts konnte kürzlich mit der Übergabe des Archivs abgeschlossen werden.

An den Archivaufbau schließt sich nahtlos die Recherchephase an. Hierbei werden Quellen gesichtet, transkribiert, analysiert und interpretiert. Neben dem hauseigenen Archiv der Elisabethinen wird auch auf Bestände externer Archive zurückgegriffen. Neben dem Oberösterreichischen Landesarchiv und dem Archiv der Stadt Linz bieten vor allem die umfangreichen Beständen zur Kirchengeschichte Oberösterreichs im Diözesanarchiv Linz einen wichtigen Fundus.

Über bereits im Vorfeld recherchierte Meilensteine der Historie der Elisabethinen werden die Quellen eingeflochten um abschließend eine in sich geschlossene Gesamterzählung zu bilden. Pünktlich zum Jubiläum wird die ereignisreiche Geschichte der Elisabethinen mit einer Jubiläumspublikation der Öffentlichkeit präsentiert.

 

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